HYDRO PHYSIOTHERAPIE: Elektro, Hydro, Fango, Massage, KG KNEIPP: Physiotherapeut, immer den ganzen Menschen behandelnt auch Seele 5 SÄULEN DER KNEIPPKURTHERAPIE - HYDRO- UND BALNEOTHERAPIE - PYTHOTHERAPIE (Verwendung von planzlichen Stoffen zu Heizwecken) - DIÄTETIK (gesunde Ernährung, Vollwert-, Basiskost) - KINESIOTHDRAPIE (Krankengymnastik) - ORDNUNGSTHERAPIE (Biorythmus, nicht Rauchen, nicht Trinken) DIE HYDROTHERAPIE Methodische Anwendung des Wassers in seinen verschiedenen Agregat- zuständen zu diätetischen, prophylaktischen und therapeutischen Zwecken. Die Hydrotherapie umfaßt im wesentlichen die gesamte Kneipp'sche Hydreotherapie, aber auch die allgemeine Hydrotherapie DIE WICHTIGSTEN GRUNDFORMEN DER HYDROTHERAPIE (Unterstrichene werden praktisch geübt) Waschungen, Abreibungen, Abklatschen, Wickel, Auflagen, Packungen, Güsse Sonderform: Blitzgüsse Teil- oder Vollbäder zusammengesetzte Anwendungen: Bäder - Güsse, Dämpfe, Inhalationen Abhärtungen: Wassertreten, Taulaufen, Schneegehen, Sauna DIE BALNEOTHERAPIE Die Anwendung der an bestimmten Orten natürlich vorkommenden balneotherapeutisch nutzbaren Faktoren: - Thermalbäder - Mmoorbäder } - Schlammbäder } bzw. Packungen - Schlickbäder } Als weitere Formen die sogenannten medizinischen Bäder ANWENDUNGSFORMEN DER BALNEOTHERAPIE (Unterstrichene werden praktisch geübt) 1) UWDM - Unterwasserdruckstrahlmassage 2) Bäder mit thermischem Faktor a) Hydrothermieverfahren (Überwärmungsbad, Sauna) b) spezielle Temperaturfaktoren (wechselnd, an-, absteigend) 3) Bäder mit Zusätzen a) vegetabilischen (Kamille, Heu, Hafer, Stroh) b) mineralischen (Jod, Brom, Schwefel, Sole) c) gasförmige (CO2 - Kohlendioxid) d) medikamentöse (Rheumabäder) e) feste (Moor) 4) hydroelektrische Bäder (Stangerbad, 4-Zellen, U-Schall) 5) Subaquales Darmbad 6) Packungen mit Moor, Parafango, Paraffin 7) Kryotherapie (Eistherapie) REIZFAKTOREN DES WASSERS 1. Hydrostatischer Druck 2. Die Auftriebskraft 3. Der Reibungswiderstand 4. Der mechanische Faktor 5. Der chemische Faktor 6. Die elektrische Leitfähigkeit 7. Die Thermik 1. DER HYDROSTATISCHE DRUCK ist der Druck, der von allen Seiten auf den im Wasser befindlichen Körper wirkt. Er ist abhängig von: Säulenhöhe des Wassers Dichte des Wassers (max bei 40C) Der hydrostatische Druck preßt alle Hohlräume, also Blut- und Lymphgefäße, Bauch- und Brustraum zusammen. Je nach Eintauchtiefe wirken an den badenden Menschen in den tieferen Körperabschnitten Drücke bis 0,15 Bar. WIRKUNGEN AUF DEN KÖRPER a) Der venöse- und lymphatische Rückstrom wird gesteigert Mehrbelastung des rechten Herzens VORSICHT BEI HERZ- UND KREISLAUFINSUFFIZIENZ b) Der Druck vermindert Buch- und Brustumfang Zwergfellhochstand (Ausatemstellung) Inspiration erschwert, Expiration erleichtert Atemmittellage wird verschoben Vitalkapazität wird herabgesetzt Vitalkapazität = Inspirationsreservevolumen + Atemvolumen + Expirationsreservevolumen Totale Lungenkapazität = Vitalkapazität + Residualvolumen c) Bei vasolabilen und kreislauflabilen Menschen besteht die Gefahr eines Kreislaufkollapses durch plötzliches Beenden eines warmen Bades. Beim plötzlichen Aufstehen aus einem Vollbad " versackt" das Blut in der Peripherie (Haut) und es kommt zum Kollaps. d) Der Flüssigkeitsaustausch zwischen Bindegewebe und Blutgefäßen wird in Form einer Entwässerung verstärkt. Die sekundäre Folge ist eine verstärkte Harnproduktion. 2. DIE AUFTRIEBSKRAFT Nach den Archimedischen Prinzip verliert ein im Wasser befindlicher Körper scheinbar soviel an Gewicht, wie die von ihm verdrängte Wassermenge wiegt. Der Auftrieb ist abhängig von der Differenz der spezifischen Gewichte der Flüssigkeit und des eingebrachten Körpers. Therapeutische Nutzung der Auftriebskraft a) Für Bewegungsübungen im Wasser: Unterwasergymnastik - Entlastung des Stütz- und Bewegungsapparates - Bewegungen werden fast schwerelos ausgeführt - Bewegungsradius wird größer - geringerer Kraftaufwand bei langsamen Bewegungen - weniger Schmerzen -> Erfolgserlebnis - auch bei geringsten nervösen Impulsen stark funktions- geschädigter Muskulatur noch Bewegung möglich ==> schwierigere Fixierung - leichtere Ausweichbewegung b) Leichtere Hilfestellung beim behinderten Patienten c) Besseres und leichteres Bewegen bei Behandlungen im Wasser d) Lagerung auch auf der kranken Seite e) WIDERLAGER SCHAFFEN !!!!! 3. DER REIBUNGSWIDERSTAND ist abhängig von: a) der Größe der Angriffsfläche b) von der Schnelligkeit der im Wasser ausgeführten Bewegungen c) von der Viskosität (Dichte) -> abhängig von der Temperatur Therapeutische Nutzung a) Kräftigung paretischer (geschwächt, halb gelähmt) Muskulatur b) Koordinationsübungen, Führungswiderstand bei Zielübungen 4. DER MECHANISCHE FAKTOR Der mechanische Faktor ist dann gegeben, wenn mit Hilfe der " Mechanik " (z.B. Motor) eine Veränderung des Wassers in seiner natürlichen Reizsetzung entsteht. Dies ist z.B. bei der UWDM und den Druckstrahlgüssen der Fall. 5. DER CHEMISCHE FAKTOR Chemische Eigenschaften sind solche, die den Charakter des reinen Quellwassers verändern. Im Badewasser gelöste Stoffe lagern sich entweder an der Haut an oder durchdringen sie und wandern auf diese Weise in den Körper ein. In der Kneipp'schen Hydrotherapie sind es vorwiegend Substanzen pflanzlicher Herkunft. Bei medizinischen Bädern sind es bestimmte Chemikalien (Medikamente) und in der allgemeinen Balneotherapie Mineralien oder Gase. Chemische Zusätze wirken durch: ADSORPTION => DURCH ANLAGERUNG AN DIE HAUT ABSORPTION => DURCH ANLAGERUNG IN DIE HAUT RESORPTION => SIE DRINGEN DURCH DIE HAUT Chemische Zusätze bewirken: 1) Reizverstärkung (Senföl, CO2) 2) Reizmilderung (Kamille, Zinnkraut) 3) Innere Organveränderungen (z.B. Medikamente) 6. DIE ELEKTRISCHE LEITFÄHIGKEIT siehe Elektro Herr Janßen 7. DIE THERMIK Was ist Wärme ? Alle über dem absoluten Nullpunkt liegenden Temperaturen sind als " Wärme " zu bezeichnen. Der physikalische oder absolute Nullpunkt liegt bei -273,150C. Unter diesem Bereich ist keine Molekularbewegung mehr möglich. Oberhalb -273,150C setzt die Eigenbewegung der Moleküle ein und erzeugt innere Energie => Wärme Was ist Kälte ? Die Kälte ist eng mit dem Temperaturempfinden des Organismus verbunden - also subjektiv. Sie umfaßt alle Temperaturbereiche, die unter dem Indifferenz- Bereich des menschlichen Organismus liegen. Die Temperatur ist ein bestimmter Wärmezustand. Die Temperaturmessung in Celsius ist anhand des Gefrierpunktes und Siedepunktes des Wassers in 100 Gradeinheiten festgelegt. Im Allgemeinen bezeichnet man als " warm " solche Temperaturen, die höher liegen als die Temperatur der Hautoberfläche, und als " kalt " diejenigen, die niedriger liegen. Einteilung der Wassertemperaturen brunnenkalt 10 - 15 0C kalt unter 30 0C lau oder kühl 30 - 33 0C indifferent 34 - 35 0C (36 0C) --------------------------------------------------------- warm 36 - 37 0C sehr warm 38 - 40 0C heiß 40 - 45 0C Der Toleranzpunkt jener Temperaturbereich, der nur kurzfristig und ohne Schaden vom menschlichen Körper vertragen wird Luft trocken = 1000C Luft feucht = niedriger Der Indifferenzbereich ist jener Bereich, in welchem der Organismus unter Grundumsatzbe. dingungen eine völlig ausgeglichene Wärmebilanz hat, d.h. eine mengenmäßige Abstimmung zwischen Wärmeproduktion und Wärmeabgabe ohne Verringerung des Wärmeinhaltes. Indifferente Temperaturbereiche eines Mediums die wir weder als warm, noch als kalt empfinden und in denen kein thermischer Reiz gesetzt wird bezeichnet man auch als Behaglichkeitszone. Der Indiffernzbereich ist abhängig von thermophysikalischen Eigenschaften. Süßwasser 34-360C Moorbreibäder 38-390C CO2 Bäder 32-340C Luft 22-240C WIRKUNGSPHYSIOLOGIE DER HYDRO- UND BALNEOTHERAPEUTISCHEN MAßNAHMEN 1) Der Wärmehaushalt des Körpers Einteilung des Körpers in: Körperkern (Kesselinneres) Körperschale (Peripherie) Kern => homoiotherm - wärmebildend Schale => poikilotherm - wärmeisolierend Kern => Organe der Brust- und Bauchhöhle große Blutgefäße bis zum Eintritt in die Organe tiefer liegende Skelettmuskulatur Gehirn Schale => Gefäße der Haut und der oberflächigen Muskulatur Gefäße der Extremitäten Herzkranzgefäße (Schwenninger, Haufe) Nierengefäße (weil über Haut beeinflußt) Eine scharfe Trennung zwischen Kern und Schale ist nicht möglich, da die Schale gleichsam als poikilothermer Regulator den homoiothermen Kern gegenüber exogenen (von außen) Temperaturbelastungen schützt. Unter Indifferenzbedingungen beträgt der Körperkern 65% die Schale 35% REGELUNG DER WÄRMEPRODUKTION UND -ABGABE Der Körper ist in seinen thermoregularischen Mechanismen mehr auf die kältere Umgebung ausgerichtet. Er ist nicht in der Lage, die Wärme- produktion auf 0 zu drosseln. Grundumsatz Die Wärmeabgabe erfolgt zu 90% über die Haut und zu 10% über die Atmung. Das Gefäßspiel der Körperschale ermöglicht bei bestehendem Temperatur- gefälle eine Wärmeabgabe bzw. Wärmetransport in Form von: Konvektion: Wärmemitführung (Kreislauf) Konduktion: Leitung (Kontaktmedien wie Wasser, im Körper von Gewebe zu Gewebe entsprechend dem Temperaturgefälle) Strahlung: Wärmeabstrahlung an die kühlere Luft Konversion: Verdunstung (Wasserabgabe über die Haut, Wasserabgabe über die Schweißdrüsen) PHYSIKALISCHE UN CHEMISCHE ABLÄUFE bei Kälte bei Wärmezufuhr - Verengung der Blutgefäße - Erweiterung der Blutgefäße - geringe Wärmeabgabe - erhöhte Wärmeabgabe - Kontraktion der Haarbalgmuskeln - Hautrötung - Steigerung der Verbrennung - Schweißbildung - Fettabgabe der Talgdrüsen - Wärmeentzug durch Verdunstung - Muskelzittern TAGESRYTHMISCHE TEMPERATURSCHWANKUNGEN Aufheizperiode von 03:00 bis 15:00 Stoffwechsel aufbauende Phase Entwärmung von 15:00 bis 03:00 Stoffwechsel abbauende Phase Beispiel: Kältereize vormittags steigern die Aufheizperiode Wärmereize nach 15:00 begünstigen die Entwärmung 2. Das Nervensystem im Dienste der Thermoregulation Nervliche Steuerung: Die Thermorezeptoren sind Nervenendigungen, die im Bereich der Kutis liegen. Sie dienen der Wahrnehmung von Temperaturreizen, deren Summe von Impulsen zum ZNS geleitet werden. Sie sind spezifiziert in Wärmerezeptoren und Kälterezeptoren. Die Anzahl ist unterschiedlich: 13 Kälterezeptoren pro cm2 im Durchschnitt Frequenz: 10 - 30 Impulse/sec größte Dichte im Gesicht: 12 - 15 pro cm2 geringste Dichte in der Hand 4 - 5 pro cm2 2 Wärmerezeptoren pro cm2 3 mal höhere Impulsfrquenz Funktionsbereich: in den Kälterezeptoren zwischen 100 und 450 C maximal zwischen 200 und 340 C in den Wärmerezeptoren zwischen 200 und 450 C maximal zwischen 37,50 und 400 C REIZ UND REAKTION Ein Reiz ist die Wirkung einer veränderten Innen- und Außenwelt auf den Organismus. Es ist eine Maßnahme die wir bewußt setzen, die aber auch andere Ursachen haben kann, die von den uns gegebenen Gewohn- heiten abweicht. Um überhaupt einen reiz zu setzen, muß dieser stärker sein als die Reizschwelle. Eine Reaktion ist die Antwort des Körpers oder die physiologische Reaktion auf auf einen Reiz. Die Intensität oder Heftigkeit der Reaktion hängt von der Reizsetzung und von der Reaktionsfähigkeit ab. Der thermische Reiz nimmt insofern eine Sonderstellung ein, da prinzipiell alle Lebensvorgänge temperaturabhängig sind. Wendet man eine bestimmte thermische Reizgröße über längere Zeit in regelmäßigen Wiederhloungen an kommt es zur "Umstimmung der vegetativen Ausgangslage" - funktionelle Anpassung und Gewöhnung DIE DOSIERUNG Die Reizstärke ist mit folgenden Faktoren dosierbar: 1) Temperatur, Anstiegssteilheit 2) Größe der Behandlungsfläche 3) Dauer der Behandlung 4) Topographie (Ort der Behandlung => Belastung) 5) Intensität 6) Badezusätze 7) Ruhe, bzw. aktive Erwärmung nach der Behandlung 8) Behandlungsfrequenz (Abstand) Die Dosierung ist abhängig von: 1) Konstitution und Kondition 2) vegetative Ausgangslage des Patienten 3) Stadium der Erkrankung 4) Stärkegrad der organischen Schädigung 5) Tageszeit und Lebensalter 6) Wärmeproduktion DAS ARNDT - SCHULZE'SCHE GESETZ schwache Reize wirken anregend mittelstake Reize fördern die Wirkung starke Reize hemmen die Wirkung stärkste Reize Lähmen/aufheben die Wirkung VASOMOTORIK UND KREISLAUF Gefäßspiel Entscheidend für die Aufrechterhaltung der Homiothermie (Wärmebildung) des Organismus ist das Gefäßspiel zwischen Schale und Kern, welches entsprechend dem gesetzten Reiz als Konstriktion (Engstellung) und Dilatation (Weitstellung) oder umgekehrt zum Tragen kommt. WIRKUNG DER THERMISCHEN REIZE AUF DIE VASOMOTORIK DER SCHALE BEI GANZANWENDUNGEN Temperatur primär sekundär kalt Konstriktion Dilatation heiß Konstriktion Dilatation indifferent bis beginnende Dilatation ansteigend Der Kern reagiert entgegengesetzt bei Ganzanwendungen In der sekundären Dilatationsphase erweitern sich die Kappilaren, das Arteriolennetz und die tieferen Arterien. Dadurch werden große Gefäßgebiete, die bis dahin nur schlecht durchblutet waren, verstärkt durchströmt. Beeinflußt wird die Vasomotorik durch: 1) direkte Temperatureinwirkung 2) Reflexvorgänge 3) Funktion der Thermorezeptoren 4) Reflexvorgänge die in den affarenten (sensiblen) Leitungsbahnen ausgelöst werden 5) den Reiz der Bluttemperatur im Hypotalamus 6) Reflektorisch + Konsensuell 7) indirekt durch die Bildung lokaler vasoaktiver Stoffe (Histamin ähnlich) DIE REAKTION AUF DEN HYDROTHERAPEUTISCHEN REIZ passive Hyperämie Wärme auf den Körper ==> Detonisierung des Gewebe Tonusverlust der Gefäße Hyperämie (Mehrdurchblutung) aktive Hyperämie durch Bewegung selbst erzeugt reaktive Hyperämie 2 Phasen Vasokonstriktion => viel Blut im Kern, wenig in Schale Gänsehaut, Blässe, Kältegefühl => ausgleichende Reaktion des Körpers durch vermehrte Verbrennung und Kreislauftätigkeit Vasodilatation => mehr Blut in Schale, wenig im Kern Rötung, Wärme, Wohlgefühl => Hyperämie konsensuelle und reflektorische Hyperämie Mehrdurchblutung in der nicht behandelten Extremität Mehrdurchblutung in dem Organ welches an das betreffende Segment angeschlossen ist #################### # # => Erwärmt oder durchblutet man jedoch eine # MERKE # => größere Hautfläche, so erwärmt oder # # => durchblutet man die ganze Haut #################### FEHLREAKTIONEN arterielle Kennzeichen: Blässe, Gänsehaut, aus dem Kältegefühl wird ein starkes Schmerzgefühl 1. Phase der reaktiven Hyperämie bleibt bestehen Maßnahmen: Indiffernt - ansteigende Gegenmaßnahme venöse Kennzeichen: Haut blau-violett, Blutstau, kalte Haut Maßnahmen: Bewegung, Beine + Arme hochlagern, Streichungen Rückstrom des Blutes fördern auch klassisch ansteigendes Bad gemischte Kennzeichen: Die Haut ist rot-blau marmoriert der arterielle Zu- und venöse Rückstrom ist gestört die Haut ist weder warm noch kalt Maßnahmen: Wärmeanwendung allgemeine Kennzeichen: Herzsensationen, Kopfschmerzen, Schwindel, usw Maßnahmen: Abbruch, Patient entsprechend lagern paradoxe Kennzeichen: Hier reagiert das Gefäßsystem bei Kälte als ob es Wärme sei und umgekehrt Ma‡nahmen: Abbruch, schwere organische Störungen - Arzt
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